Aus welchen Gründen hast Du Dich für einen Jobwechsel entschieden?

Eigentlich wollte ich nicht wechseln. Ich arbeite schon seit 15 Jahren als Personalberaterin, neun Jahre davon bei Harvey Nash. Michael Page hat mir dann ein sehr flexibles Angebot gemacht, auch hinsichtlich des Aufgabengebiets. Ich habe es nie bereut, gewechselt zu haben!

Waren die langfristigen Perspektiven und die Internationalität ein wichtiger Faktor, als Du Deine Entscheidung für die PageGroup getroffen hast?

Auf jeden Fall! Ich bin kein „Job-Hopper“. Erst wenn man die internen Prozesse eines Unternehmens sehr gut kennt, kann man so richtig produktiv arbeiten. Es macht auch keinen guten Eindruck beim Kunden, wenn man ständig wechselt.

Wie unterstützt die PageGroup Deine Karriere-Ambitionen?

Vor allem mit Flexibilität. Das ist mir sehr wichtig und war für mich ausschlaggebend.

Wie hat sich Dein neuer Job im Vergleich zu Deiner früheren Anstellung verändert?

Grundsätzlich ist es der gleiche Job mit leicht veränderten Prozessen. Bei der PageGroup sind wir in die Prozesse mehr eingebunden. Wir machen nicht nur Vertrieb, sondern auch das Recruiting, die Beratung zu Profilen, die Berater-  und  Kundenverträge und kümmern uns zudem auch um ausstehende Rechnungen. Dadurch haben wir ein breiteres Spektrum, was den Job interessanter macht.

Worin unterscheidet sich die PageGroup im Vergleich zu anderen Personalberatungen?

Ich denke, das hervorstechendste Merkmal ist die klare Aufteilung in Divisionen. Durch die Spezialisierung bin ich ein kompetenterer Ansprechpartner beim Kunden. Zudem gibt es klare Beförderungskriterien, auf die jeder Mitarbeiter hinarbeiten kann. Das spornt an und ist sicherlich einer der Gründe, warum die Mitarbeiter bei der PageGroup eine ziemlich hohe Eigenmotivation besitzen. Eine andere Besonderheit ist die Unternehmenskultur, bei der sich Kollegen über den Erfolg von anderen freuen und diesen nicht neiden.