Was macht die Arbeit bei der PageGroup so besonders?

Es sind viele verschiedene Aspekte, die die Arbeit besonders machen. Zum einen ist nicht ein Tag wie der andere, zum anderen macht es Spaß immer wieder den Kontakt auf Kunden- und Kandidatenseite zu suchen. Vor allem treibt mich der Erfolg an und damit ist nicht nur das Placement gemeint, sondern auch die vielen kleinen Schritte dahin. Das Umfeld und die Kultur tragen natürlich auch zu dem Wohlfühlfaktor bei. Zu wissen, man kämpft nicht allein, sondern zieht an einem Strang, obgleich jeder für seine Erfolge verantwortlich ist. Außerdem hat man nicht das Gefühl, man tritt irgendwann auf der Stelle, sondern man kann sich durch den Erfolg auch karrieretechnisch schnell hocharbeiten und sich immer wieder weiterentwickeln.


Du führst ein Team: Wie hat sich Dein Arbeitsalltag im Vergleich zu Deiner früheren Position verändert?  

Am Anfang der Karriere ist die Herausforderung, sich ein belastbares Netzwerk aus Kunden und Kandidaten aufzubauen und diese erfolgreich zusammen zu bringen. Als Führungskraft hört das operative Business nicht auf, sondern die Herausforderung ist es, dein Team zu entwickeln, zu coachen und Trainings zu geben. Und das zusätzlich zu deinem operativen Business. Der Spagat zwischen Führung und eigenem Business ist sicherlich nicht immer leicht, aber macht auch sehr viel Spaß, vor allem, wenn das Team erfolgreich ist. Zusätzlich ist man in dem internen Recruiting Prozess zur Auswahl neuer Mitarbeiter für die PageGroup involviert, was einem noch einmal einen anderen Blickwinkel verschafft.


Dein Karriere-Tipp? 

Die Arbeit als Personalberater ist sicherlich ein Sprung ins kalte Wasser, vor allem wenn man nicht aus dem Bereich kommt. Wenn Du aber Spaß im Umgang mit Menschen hast, intrinsisch motiviert bist und die nötige Leidenschaft und Belastbarkeit mitbringst, dann rate ich Dir den Schritt zu gehen! Du wirst nicht enttäuscht werden, weil Du von Anfang an Du selber sein kannst und Dich nicht verstellen oder anpassen musst. Es gehört natürlich viel Eigeninitiative dazu, aber wenn einem das ganze Spaß macht, fühlt es sich nicht nach Arbeit an.